Besuch der Agritechnica

Am 11.11.13 war es wieder soweit: Die alle zwei Jahre stattfindende Landwirtschaftsmesse Agritechnica hat in Hannover ihre Tore geöffnet. Wenn die größte Landwirtschaftsmesse weltweit schon in Hannover ihren Ursprung hat, darf man sich dieses Spektakel natürlich nicht entgehen lassen.

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Mittlerweile kann bei uns schon von Tradition sprechen, wenn wir diese Messe besuchen, da es jetzt das nunmehr vierte Mal in Folge war, dass wir an mindestens einem Tag über die Messe wandelten. So freuten wir uns auch in diesem Jahr am Mittwoch, den 13.11.13, mit 13 Personen der Einladung von einem unserer Bundesbrüder Folge zu leisten. Leider konnte er selbst aus gesundheitlichen Gründen nicht mitkommen, jedoch wurden wir von einem anderen Bundesbruder auf dem Messegelände empfangen, welcher sich mindestens genauso gut mit der Materie auskennt. Nachdem wir uns um 10:00 Uhr am Eingang Messe Nord 1 versammelt hatten und unser Bundesbruder uns begrüßt hatte, wurden auch sogleich die Eintrittskarten verteilt. UM 10:30 Uhr bekamen wir eine exklusive Führung über den Stand von Claas Landmaschinen.

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In Halle 13 angekommen bekamen wir unsere Kopfhörer ausgeteilt, damit unser Führer per Funkmikrofon auch von jedem verstanden wurde. Nun konnte die Führung losgehen. Wir hörten einen kleinen Abriss zur Unternehmensgeschichte von Claas und erfuhren Details über alle Produkte die auf dem Messestand ausgestellt waren. Von Anhängern über Maishäcksler, kleinen und großen Schleppern, bis hin zu riesigen Mähdreschern, war alles vertreten. So bekamen wir nicht nur Einblicke in den Betriebsablauf von solchen Maschinen, sondern lernten auch etwas über deren technische Herausforderungen sowie deren Leistungen. Da die meisten von uns keinen Landwirtschaftlichen Betrieb im Elternhaus haben, war dies ein wirklich interessanter und vor allem lebhafter Rundgang über den Messestand, zumal man alle Maschinen anfassen und sich hineinsetzen durfte. Nach der Führung gab es gegen 12:00 Uhr noch einen kleinen Umtrunk auf dem Stand der Firma Claas, den wir für eine kurze Pause nutzen, damit wir anschließend die Messe auf eigene Faust erkunden konnten. Einzige Bedingung war es, dass wir alle um 18:00 Uhr wieder bei uns auf dem Teutohaus in der Nienburger Str. 9 anwesend waren. Hier fand abends noch der traditionelle Stammtisch statt. Hierfür hat unser lieber Consenior ein deftiges Chili con Carne zubereitet. Mit dem üblichen Gerstensaft war dies eine vorzügliche Mahlzeit bei so einem kalten Wetter nach so einem schönen Messetag.

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