Festkommers

Das Maritim Grand Stadthotel sollte wieder in altbekannter Weise als Austragungsort des Kommers herhalten. Viele Junge alten Herren sowie das gesamte Chargenkabinett und die Aktivitas hatten keine Kosten und Mühen gescheut und den Saal prächtig für diesen besonderen Abend hergerichtet. So wurden zum Beispiel Tischbänder für die Zapfen genäht. Viele Stunden wurden hierfür in Anspruch genommen, doch man sah dass es sich auf jeden Fall gelohnt hat. Nachdem sich die ca. 250 erschienen Anwesenden an die Zapfen gesetzt haben, ging es endlich los. Das Bierorchester stimmte den ersten Marsch an und der Paradebursch begrüßte unter rhythmischen Klatschen seitens der Corona die angereisten Gastverbindungen. Die Ehre gaben sich viele Vertreter aus dem Cartell sowie die ansässigen Hannoveraner Verbindungen. Als auch der letzte Gastchargierte die Corona begrüßt hatte war es an der Zeit das Chargenkabinett unter der Leitung von unserem Jubelsenior zu begrüßen. Mit einem neuen Marsch zog unser Chargenkabinett ein und jeder der Anwesenden freute sich auf das was jetzt folgen sollte. kommers.JPG

Der Senior eröffnete den Kommers und sogleich nach der Begrüßung folgte der erste Kantus des Abends. Die Corona war in bester Laune und sang kräftig mit. Im Laufe des Abends dankte er noch seinen Eltern und der Frau des Altherrenseniors, sowie dem Chargenkabinett und unserem Altherrensenior für die Unterstützung, ohne die so ein Fest nicht möglich wäre. Als Gastredner konnte der Senior, Seine Exzellenz Weihbischof aus Hamburg und Cartellbruder der AV Rheno-Guestfalia zu Kiel im CV, gewinnen. Sein Thema war „Ermutigung zum Glauben in der einen Welt – Religion im Dialog“. Unter anderem Stach seine freie und frische Vortragsweise hervor. Er ging bei seinen Ausführungen nicht zu sehr in Details und schloss seinen Vortrag mit einer Anekdote und nochmals ermutigenden Worten, sich zum katholischen Glauben zu bekennen, ab.
Nach der Rezeption unseres Fuxen neigte sich der Kommers dem Ende. Der Senior bedankte sich bei allen Anwesenden für den schönen Abend und lud zum Ausklang auf das Teuto Haus. Hierzu stand ein Shuttle Service in Form eines Bustransports für die noch Rede- und Feierbedürftigen Teilnehmer des Kommerses bereit. In gewohnter Teuto-Manier wurde auf dem Haus bis in die frühen Morgenstunden diskutiert und gelacht.