Semesterabkneipe

Alter Tradition folgend rief unser Senior auch in diesem Semester seine Aktiven zusammen, um sich zum Ende seiner Aktivenzeit noch ein letztes Mal austoben zu können.

Seinem Ruf folgten die Bundesbrüder in diesem Semester nur mäßig. Schon dem langen Semester überdrüssig geworden, fanden sich nur eine Handvoll Aktive zur Semesterabkneipe auf dem Haus ein. Wir durften uns aber am Eintreffen einiger Alter Herren erfreuen, die unsere Anzahl nahezu verdoppelten.

Über bekannte Abläufe, geliebte Rituale und eine wie immer nur in Bruchteilen in Erinnerung bleibende Rede, leitete er uns durch die Kneipe; nicht müde werdend uns immer aufs Neue zum Anstimmen studentischer Lieder zu bewegen. Doch der offizielle Teil jeder Kneipe kann nicht ewig währen. Höhepunkt des Abends war definitiv die Burschung unseres Altfuxen Jörg Mendana.

Es folgte der Inoffiz; dem offiziellen Teil natürlich in nichts nachstehend an donnernden Gesängen und frohen Gesprächen, außerdem beflügelt durch so manche köstliche Biermimik und Geschichte aus alter oder auch mal noch nicht so alter Zeit.

Wiederum war die Abkneipe eine willkommene Gelegenheit noch einmal feierlich zusammenzukommen, bevor es für die einen heißt, Vorbereitungen für die Heimfahrt über die Semesterferien zu treffen, und die anderen lange Tage im grauen Lernkeller verschwinden sollten.

CV-Seminar „Barfuß oder Lackschuh“

Am 17. Januar fand auf dem Teuto-Haus das Seminar „Barfuß oder Lackschuh“ statt, welches von der CV-Akademie angeboten wurde.

Nachdem der Referent adH angekommen war, begannen wir das Seminar mit einem gemeinsamen Mittagessen um uns anschließend gut gesättigt den ersten Teil des Seminars zu bewältigen. Dabei sollte erwähnt werden, dass der Fokus wirklich darauf lag eine Seminaratmosphäre zu erzeugen, eine positive Abwechslung zu den sonst üblichen Vorträgen. Nach einer kurzen Kaffeepause absolvierten wir den zweiten Seminarteil und ließen den Abend anschließend bei dem ein oder anderen Herri in der Bar ausklingen.

Wintertreffen mit Weinkommers

Der Samstag war natürlich wieder der Höhepunkt unseres alljährlichen Wintertreffens. Nach getaner Arbeit, wie dem Teilnehmen an den Conventen, fing nun der Weinkommers an. Dieser war erfreulicher Weise gut besucht und wir konnten auch ein paar Gästen die Tradition des Kommerses näherbringen. Bei Bier und Wein gab es viel zu lachen und zu erzählen aber auch zu diskutieren.
Für diesen Kommers hatte sich der Senior mit den Aktiven etwas ganz Besonderes überlegt. Und zwar hatten diese im Vorfeld heimlich das Teuto-Rhenanen Bundeslied eingeübt, sodass dieses Lied, nach einer Pause von etwa 45 Jahren, endlich wieder auf dem Haus der Teuto-Rhenanen gesungen werden konnte.
Weiter zu erwähnen wäre die Vergabe einiger Bänder und Zipfel. Für ihr außerordentliches Engagement in der Verbindung erhielten zwei Alte Herren ihr Ehrenband vom AHx. Außerdem wurde ein Hundertsemesterband verliehen, woraufhin alle drei Alte Herren einige Geschichten aus ihrer Aktivenzeit unter Beifall aus der Corona zum Besten gaben.
Schließlich dankte der Consenior allen Coleurdamen für ihr außerordentliches Engagement in der Verbindung, bevor er die Freundin eines Aktiven mit dem Überreichen des Zipfels in den Stand der Coleurdame erhob.

Wie jedes Jahr, schaute auch wieder der Nikolaus, angelockt vom Gesang der Corona, vorbei. Neben Geschenken für Aktive und Damen, hatte er auch Gedichte dabei, die vor allem die Aktivitas betraf. Im Anschluss feierten alle noch einige weitere fröhliche Stunden, bevor es langsam wieder hell in Hannover wurde.

Singstunde: Einüben des Teuto-Rhenanen Bundesliedes

In studentischer Manier übten wir eine Woche vor Beginn des Wintertreffens das Teuto-Rhenanen Bundeslied ein, welches wir zum ersten mal seit einem halben Jahrhundert am kommenden Wintertreffen wieder singen werden.

Am Donnerstag stand im Programm der Aktivitas „Singstunde“. Im Anschluss an den Convent zum anstehenden Wintertreffen und den Haus- und Gartentagen (WtHuGC) war nämlich neben den organisatorischen Absprachen noch eine Weitere Sache wichtig: Dass die Aktivitas unser Teuto-Rhenanen Bundeslied lernt, damit wir dieses zum ersten mal seit etwa 50 Jahren am Wintertreffen wieder singen können.

So setzten wir uns in studentischer Manier zusammen und überlegten uns ein Spiel, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander im auswendigen Singen des Bundesliedes antraten, obwohl niemand es vorher konnte. Durch die Begleitung eines Bundesbruders am Klavier und die förderliche Hirnstruktur des Menschen („Je mehr Motivation man beim Lernen hat, desto besser behält man auswendig gelerntes wissen“) konnten wir aber so in nur ein paar Runden alle drei Strophen des Bundesliedes auswendig und auch die Melodie sicher beherrschen lernen.

Die Aktivitas ist schon gespannt darauf, am Wintertreffen zu hören, welche Alten Herren das Bundeslied noch können.

Aktivenvortrag

Am Abend des 22. Novembers trafen sich einige Bundesbrüder aufm Haus um den Vortrag eines Aktiven zu lauschen. Sie durften sich einige Einblicke geben lassen aus einer Bachelorarbeit im Bereich Elektrotechnik. Zuvor wurde noch ein gemeinsames Essen genossen und nach ein paar netten Gesprächen fing es dann an. Der Vortrag befasste sich mit der Orientierung eines Roboterarmes im Raum und die dazu benötigten Hardwarekomponenten. Danach gab es noch einen gemütlichen Ausklang.

Prozessbeschreibung: Veranstaltungen

Am 21.11. haben wir und einen Nachmittag/Abend Zeit genommen, um mit der Prozessbeschreibung zu beginnen. Durch konstruktive Arbeit und eine hohe Beteiligung der Aktivitas haben wir viel geschafft.

Nach unserem Prozessoptimierungs-Arbeitstag am 21. Oktober, besuchte uns einen Monat später ein Alter Herr, der sich mit uns an die Prozessbeschreibung für Veranstaltungen machen wollte. Da wir viele verschiedene Veranstaltungen haben, die Teil unseren Semesterprogramms sind, schien dies zunächst eine unlösbare Aufgabe. Doch durch die konstruktive Zusammenarbeit der Aktivitas mit dem Alten Herren und unser aller Fokussierung und Konzentration haben wir es geschafft, alle Veranstaltungen zunächst mit Moderationskarten als Prozess zu modellieren. Unsere Wand, an der wir die Moderationskarten befestigt hatten, hielten wir jeweils fotografisch fest.

Aktuell wird bereits durch unseren Internetwart am nächsten Meilenstein gearbeitet, der Digitalisierung dieser Prozesse nach BPMN 2.0-Standard. Demnächst wird ein zweiter Arbeitstag folgen, an welchem wir uns den Prozess der Instandhaltung des Hauses vornehmen wollen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen produktiven und zukunftsorientierten Tag.

Semesterankneipe

Das Wintersemester 2017/18 wurde am Freitag, dem 3. November feierlich mit der Semesterankneipe begonnen, welche diesmal im Rahmen des 60 Semester Treffens der Teuto-Rhenania stattfand. Aus diesem Grund durfte sich die Aktivitas über die Anwesenheit vieler Alter Herren und Ihrer Hohen Damen freuen, so dass der Saalraum in festlicher Stimmung gut gefüllt bis in die späten Abendstunden Ort zum gemeinsamen Feiern und Singen war. Auch für das leibliche Wohl wurde durch den Fuxmajor gemeinsam mit seinen Füxen gesorgt.
Neben des 60 Semester Treffens war aber auch die Recipierung 5 neuer Füxe Anlass der Kneipe.

Nachdem auch der Inoffizielle Teil gebührend geschlagen wurde tranken die Füxe in bekanntem Ritual Ihre neuen Bänder auf dem Balkon des schönen Teuto-Rhenanen Hauses aus, bevor Aktivitas und Altherrenschaft bei dem ein oder anderen Bier den gelungenen Abend bis in die frühen Morgenstunden in der Bar ausklingen ließen.

TeutoBeats Party

Nach mehreren Jahren der erfolgreichen Halloween-Partys bei den Teutos entschieden wir uns auf einem der Convente des letzten Semesters, mal etwas anderen zu versuchen. Eine neue Partyreihe, die aufgrund ihres Erfolges quasi wie von selbst die Massen anzieht sollte es sein. Mit relativ wenig Aufwand für die Aktiven und trotzdem großem Potential.

Also musste ein guter Name für diese Reihe her; das Chargenkabinett überlegte den Sommer über und kurz vor Beginn des Wintersemesters stand der Name: „TeutoBeats“. Prägnant, einfach, gut. So wurde die Party dann auch geplant, die Fixkosten möglichst klein gehalten, wenig Dekoration, so sollte das ganze laufen. Diese Rechnung wäre aufgegangen, wäre unser hoher Consenior nicht gewesen und so hatten wir zwar wenig Aufwand im Vorhinein, doch auf der Party selbst gab es eine schiere Masse an unterschiedlichen angebotenen Longdrinks und jede Stunde ein anderes Getränk um einen bestimmten Betrag runtergesetzt, was es für die Bundesbrüder, die Thekenschicht hatten etwas kompliziert machte. Doch das Konzept ging auf, die Gäste waren begeistert und kauften sich Getränke, was das Zeug hielt. So entstand eine bombastische Stimmung und auch die Tanzfläche wurde gut genutzt.

Das musikalische Konzept hieß „Zeitreise“. So begann die Party um 22 Uhr mit Musik aus den 2000er Jahren. Um 0 Uhr, zur besten Partyzeit, wurden dann die 90er Jahre eingeläutet und um 02 Uhr spielte Musik aus den 80er Jahren. Auch wir Aktiven hatten unseren Spaß an der Bar und auf der Tanzfläche und so war es ein sehr guter Abend. Mal schauen, was es beim nächsten Mal „TeutoBeats“ gibt.