Semesterabkneipe als Promotionskneipe

Am 4. Februar 2017 schlugen die jungen Alten Herren der Teuto-Rhenania eine äußerst gelungene Abkneipe des Wintersemesters 2016/17, die drei Promovierenden zu Ehren vergrößert und aufgehübscht wurde.

Nicht nur war der Saal komplett mit Damen, Coleurdamen, Bundes-, Cartell- und Farbenbrüdern gefüllt, auch wurden dazu eine Einleitung in den Offiz in Reimform abgehalten. Nach einigen belustigenden Strophen des Präsids wurden die vielen Stimmen geölt und zum gemeinschaftlichen Gesang angestimmt, wundervoll begleitet vom eingeflogenen Biermusikus aus der Schweiz.

Anschließend wurden die Gäste in der Pause vom Fuxenstall mit einem schmackhaften kleinen Snack versorgt, um darauf gestärkt in den Inoffiz ziehen zu können.

Das Präsid, bestehend aus unseren drei Gastgebern und zu Ehrenden, führte die Corona mit straffem Regiment durch den späten Abend, begleitet von vielen kreativen Biermimiken, Fakultätsstrophen und einem Mitternachtsschrei, für den sich die Nachbarn wohl bedanken dürften.

Alsbald erklärte das Präsid den Kampf um die begehrten Punkte als unentschieden, sich selbst für amtsmüde und entließ die zahlreichen Gäste in einen gemütlichen Abend in Begleitung von Wein, Bier und guten Gesprächen.

Selten wohl hat unser Haus eine Kneipe wie diese gesehen, die wirklich ihresgleichen sucht

Familienkreuzkneipe in Göttingen

Am Samstag sollte es, nach längerer Planung, endlich soweit sein. Die Kreuzkneipe unserer lieben Familie würde in Göttingen stattfinden. Die Palaten waren es, die geladen hatten und wir sollten dieser Einladung folgen. Schon am frühen Nachmittag trafen sich die ersten Bundesbrüder in unserer schönen Bar, um von dort aus gemeinsam aufzubrechen. Nur unseren Senior hat es schon am frühen Morgen nach Göttingen gezogen, um an dem dort sattfinden Regionaltag teilzunehmen.

Als auch wir auf dem Haus der AV Palatia eintrafen, wurden wir zugleich herzlich begrüßt. Schon nach kurzer Zeit stellten sich die ersten Gespräche unter Bundes- und Cartellbrüdern ein. Nach etwas Vorlaufzeit und ausgetauschten Gesprächen, wollten wir nun die Kneipe beginnen.

Zum Einzug der Chargen, Corona hoch! Die Chargen zogen unter der Leitung des Seniors der AV Palatia ein. Wie immer wurden viele Lieder gesungen und sich in den Kolloquien ausgelassen unterhalten. Über bekannte Abläufe, geliebte Rituale und einer, wie immer treffenden, Rede, leitete er uns durch die Familienkneipe. Nicht ohne Vorahnung, oblag es unserem hohen Senior, einen der Zapfen zu leiten und so verlief auch diese Kneipe, in recht geregelten Bahnen.

Kräftig gestärkt, durch die von den Füxen bereitete Mahlzeit, ging es nach der Kneipe noch einige Stunden mit interessanten Gesprächen und reichlich des goldenen Gertensaftes weiter im Abendprogramm.

Da der erste Zug zurück nach Hannover erst gegen 5:15 erwartet werden konnte, wurde noch bis in die frühen Morgenstunden mit angeregten Gesprächen über den Familienzusammenhalt und dessen Bedeutung für die Verbindungen gesprochen. Man könnte es also ein durchaus gelungenes Familientreffen nennen, sodass ich hoffen darf, dass dies nicht das letzte bleiben wird…

HCV-Neujahrsempfang

Der diesjährige HCV-Neujahrsempfang am 12.01.2017 fand auf dem Haus der Teuto-Rhenania statt. Gegen 20:00 trafen sich zahlreiche Gäste, Farben-, Cartell- und Bundesbrüder, um das neue Jahr adäquat zu begrüßen. Den Anfang machte der Sektempfang, bei dem schon die ersten interessanten Gespräche zustande kamen.

Der erste Höhepunkt des Abends war ein sehr kurzweiliger Vortrag zum Thema „Versicherungen als Student – Was ist wichtig und was ist unnötig?“. Dazu waren zwei Fachmänner aus einem größeren Unternehmen geladen. Auf sehr direkte Weise wurde den Zuhörern veranschaulicht, welche Versicherungen es als Student zu beachten gilt.

Den zweiten Höhepunkt bildete das mit viel Hingabe aufgebaute Buffet, zu dessen Vorbereitung zwei Bundesbrüder den kompletten Tag in der Küche verbracht haben. Neben bewährten Klassikern gab es in diesem Jahr auch besondere Köstlichkeiten wie selbstgemachte Blätterteiggebäcke oder Kaviarcanapés.
Im Anschluß an das Buffet ließ man den Abend in einer gemütlichen Runde bis spät in die Nacht ausklingen.

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Aktivennachmittag

Am 19.12.2016 fand ein gemütlicher Aktivennachmittag im Winterzoo statt. Gegen 18:00 ging es los in Richtung Zoo, um die Kombination aus Weihnachtsmarkt und lustigen Tieren zu genießen. Leider mussten wir dann feststellen, dass es zu spät war und die Tiere nicht mehr zu sehen waren. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch, denn dadurch konnten wir uns intensiver dem Weihnachtmarkt widmen. Bei Glühwein und angenehmer Atmosphäre verbrachten wir den Abend, bis der Zoo seine Pforten schloss. Zum Krönung des Abends ging es noch auf einen kleinen Bummelrundgang.

Feuerzangenbowle

Wenn es draußen kalt und unbehaglich ist, hält man sich gerne im Warmen auf und was bietet sich da mehr an als eine gemütliche Feuerzangenbowle.
Am 15.12 fanden sich also Bundesbrüder, Kommilitonen und Familie ein, um zusammen wie jedes Jahr glühend heißes Krambambuli zu trinken, sich zu unterhalten und dabei den zur allgemeinen Verwunderung nicht jedem bekannten Film “Die Feuerzangenbowle“ zu gucken.
Erst lief der Film nur mit Bild, auf das drängen einiger Interessierter hin wurde er jedoch nochmal mit allem drum und dran von vorne abgespielt.
Der Braumeister des Abends ein Bundesbruder, der mit größtem Ernst wie ein Weihnachtsmarktveteran die rot, von Orangen und Anis erfüllte Flüssigkeit anrührte und in Flammen aufgingen ließ.
Viele Gespräche später stieg den meisten der Feuersaft langsam zu Kopf und als schon lange kein Tropfen mehr übrig war und die ersten begannen, die verkochten Orangenscheiben zu essen, neigte sich der Abend dem Ende zu.
Zufrieden endete das letzte Kartenspiel, man mummelte sich ein und die Leute brachen den Heimweg durch die Eiseskälte an.

HCV-Vortrag adH e.v. AV Frisia

Am 14. Dezember fanden wir uns um kurz vor 19 Uhr auf dem Haus e.v. AV Frisia ein, das zu diesem Zeitpunkt bereits gut mit Alten Herren aus dem CV-Zirkel Hannover gefüllt war, die sich rege an der Bar auf dem Saal unterhielten. Auch einige Aktive der Frisia und der Saxo-Silesia waren neben uns gekommen. Der HCV-Vortrag zum Thema „Die Ideologie des sogenannten Islamischen Staates (IS)“ hatte trotz der intensiven Beschäftigung der Medien mit dem Thema IS einige Zuhörer angelockt.

Kein Wunder, denn den Vortrag hielt Prof. Dr. phil. Dr. theol. Peter Antes, Emeritus der Abteilung Religionswissenschaft des Instituts für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Prof. Antes gilt als einer der ersten deutschen Religionswissenschaftler, die sich intensiv mit dem Islam auseinandersetzten und konnte auch in jüngerer Zeit noch zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewinnen. Nach der Begrüßung durch den Senior der Frisia und den Vorsitzenden des CV-Zirkels Hannover, der den Vortragenden kurz vorstellte, begann der Vortrag. Ein wenig Recherche zur Vita des Vortragenden offenbart neben Methodenfragen in der Religionswissenschaft vor allem aktuelle Probleme der islamischen Ethik, Geschichte und Perspektiven des interreligiösen Dialoges sowie Religionen und religiöse Gemeinschaften im heutigen Europa als seine Spezialgebiete – dementsprechend war auch der Vortrag auf fachlich hohem Niveau.

Dennoch war es auch für das größtenteils gänzlich Fachfremde Publikum möglich, den Ausführungen des Vortragenden gut zu folgen. Prof. Antes legte die historische Entstehung der verschiedenen Konflikte im Nahen Osten dar und umschreib die verschiedenen Beteiligten Gruppen. Er erklärte, die Grundverständnisse der verschiedenen Glaubensrichtungen des Islams und ging auch darauf ein, warum bestimmte Gruppierungen – wie auch der sogenannte IS – von sich behaupten, der einzig wahren Glaubensrichtung anzugehören. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine starke Vermischung von politischen Interessen verschiedener religiöser Gruppen mit deren religiösen Interessen eine friedliche Lösung des Konfliktes so schwierig macht. Auf den Vortrag folgte eine lebhafte Diskussion, bei der sich viele Cartellbrüder beteiligten. So konnten viele Fragen zu den Säulen des islamischen Glaubens und dessen Gesellschaftsverständnis geklärt werden.

Im Anschluss an den Vortrag konnte bei einem kleinen Imbiss – es gab Heißwürstchen und Kartoffelsalat sowie Tomate-Mozzarella – und einem kühlen Bier weiter diskutiert werden.

Aktivenvortrag zur Geschichte Hannovers

Am Donnerstag den 08. Dezember stand wieder ein Vortrag auf dem Programm, diesmal aber gehalten von einem Burschen aus der Aktivitas. Mit viel Witz brachte er uns den geschichtlichen Hintergrund unserer schönen Landeshauptstadt Hannover nahe, sodass auch die älteren Burschen viel daraus mitnehmen konnten. Bei der anschließenden Feedbackrunde bekam der Redner viel Lob sowie Anregungen für zukünftige Präsentationen.

Wintertreffen mit Weinkommers

Der Samstag unseres alljährlich stattfindenden Wintertreffens startete in aller Früh. Die Aktiven mussten sich nach dem Begrüßungsabend wieder zusammenfinden um die letzten Spuren des gelungenen Vorabends zu beseitigen und alles für ein gemütliches gemeinsames Frühstück bei Kaffee und Croissants vorzubereiten. Die netten Gespräche waren ein guter Einstieg für den umtriebigen Tag. Zwischen den Conventen sorgte der Fuxenstall für glückliche Gesichter mit selbstgemachten Knödeln, Kassler und Sauerkraut. Die Damen durften sich im Anschluss auf einen Besuch des Weihnachtsmarktes mit unserem Consenior freuen. Nachdem die letzten Convente gelaufen waren, hatte jeder ein paar Stunden Zeit sich für den Höhepunkt des Wochenendes fertig zu machen: Den Weincommers. Dieser war erfreulich gut besucht und wir durften auch zahlreiche Gäste begrüßen. So gab es bei vorzüglichem Wein, Bier und bester Gesellschaft reichlich zu lachen, zu singen und zu Diskutieren. Besonders zu erwähnen ist, dass wir einem unserer Bundesbrüder sein 100 Semesterband verleihen durften. Natürlich schaute auch dieses Jahr wieder der Nikolaus bei uns vorbei. Dieses Mal hatte er eine Besonderheit im Gepäck. Neben Geschenken, hatte er auch Gedichte dabei, die nicht nur die Beschenkten freuten. Im Anschluss feierten alle noch einige Stunden den gelungenen Abend bevor es wieder ruhig im Haus wurde.

 

Am Sonntag des Wintertreffens fanden wir uns um 10 Uhr zusammen, um mit einem gemütlichen Kaffee in den zweiten Adventssonntag zu starten. Besonders erfreulich war die Teilnahme von Alten Herren mit ihren Familien. Die Kinder konnten sich nicht nur am adventlich geschmückten Clubraum sondern auch an unserem großen Weihnachtsbaum erfreuen. Um 11 Uhr konnten wir eine gut besuchte heilige Messe auf dem Haus begehen. Zelebrant war Dr. Dieter Haite , der Hochschulseelsorger von Hannover. In seiner Predigt betonte er, dass die biblischen Texte der Adventszeit nicht auf einer moralischen Ebene verstanden werden müssten, sondern zu einem Umdenken anregen sollen und erklärte an anschaulichen Beispielen wie das möglich sein könne. Leider musste unser Klavierspieler aufgrund eines eigenen Konzertes kurzfristig absagen, die Sangeskraft von Aktivitas und Alten Herren und deren Familien reichte aber aus, um die Adventslieder eines zweiten Advents würdig erklingen zu lassen. Im Anschluss an die Messe reichte dIe Fuxia ein deftiges Chili con carne, was die Alten Herren für die Heimfahrt stärkte und die Aktiven mit teilweise noch etwas flauem Magen wieder nach vorne brachte. Nach einigen guten Gesprächen in der gemütlichen Atmosphäre des Clubraums verabschiedeten sich bald alle Nicht-Hannoveraner und die Aktiven belohnten sich mit einem Ausklang in der Bar für das gelungene Fest.

Vielen Dank Allen, die am Wochenende anwesend waren oder einen guten Verlauf gewünscht haben. In meinen Augen konnte durch die große Beteiligung an den Conventen und am Weinkommers nicht nur für unsere neuen Füxe gezeigt werden, wie einig und stark unsere Teuto-Rhenania ist und dass es eine lebendige Freundschaft ist, die uns über die Generationen hinweg verbindet.

Softskillseminar mit Dr. med. Tobias Schilling

Am 23.Nov 2016 fand das von unserem hohen Senior organisierte Softskillseminar im Haus der Teuto-Rhenania statt. Hierzu wurde Dr. med. Tobias Schilling, der Klinikmanager für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, geladen, der 1998 ein Unternehmen mit Schwerpunkt Internetmarketing gründete und hieraus viel Erfahrung im Bereich Präsentationstechniken gesammelt hatte, die er uns weitervermitteln versuchte.

Der Abend begann mit einem gekonnt umspielten Negativbeispiel, Herr Dr. Schilling verspätete sich nämlich.  In dem auf die kurze und prägnante Begrüßung und Einführung folgenden Vortrag, der bemüht war, das Publikum mit einzubeziehen und bei guter Laune zu halten, wurde genau erläutert, worauf es bei visuellen Unterstützungen (Powerpoint), Körpersprache, Verhalten vor dem Publikum, Rhetorik und Inhalt des Vortrages zu achten gilt. Mit geschulter Finesse fing er unsere Aufmerksamkeit ein, führte vor, worauf man gut beziehungsweise schlecht reagiert und ließ uns, mit seiner Hilfe, analysieren, was verbessert werden sollte. Auf eine Buchempfehlung seinerseits gingen einige Bundesbrüder sofort ein und bestellten dieses online. Abschließend bleibt zu sagen, dass selten eine Veranstaltung so gut und dankend angenommen wurde und es dabei gleichzeitig so viel Wichtiges zu lernen gab.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals dem Referenten Dr. med. Tobias Schilling und unserem werten Senior für diesen hervorragenden Punkt in unserem Veranstaltungsprogramm

Aktivenfahrt nach Frankfurt

Aktivenfahrt stand im Programm. Wohin wir uns schließlich auf den Weg machen würden, stand erst 7 Tage vorher fest. Frankfurt sollte es sein, die Stadt des Euros und der Finanzen.

Die Übernachtung bei der örtlichen CV-Verbindung war schnell geklärt und wir wurden direkt auf den am selben Wochenende stattfindenden Rhein-Main-Verbändekommers der Frankfurter Verbindungen hingewiesen, auf dem kein anderer als Günther Oettinger zur Festrede am Rednerpult stand. Erfreut waren wir außerdem über die Zusage eines unserer AH sich am Samstag mit uns zu treffen.

Wir waren leider nur mit wenig Aktiven unterwegs, doch so passten wir alle in ein Auto und Freitagnachmittag ging es auf die Autobahn. Abends in Frankfurt angekommen quartierten wir uns zunächst bei der K.D.St.V. Badenia ein und machten uns im Anschluss noch auf den Weg das Frankfurter Nachtleben auf eigene Faust etwas zu erkunden.

Samstag hatten wir die beiden Höhepunkte im Programm; einerseits der Rhein-Main-Kommers, andererseits der Besuch bei unserem AH und seiner Frau, die uns vormittags zum Brunch einluden und uns über die nächsten Stunden Frankfurts Innenstadt mit Informationen zu Geschichte und Entwicklung näher brachten; inklusive Römer, Kaiserdom und Paulskirche, in dem die Frankfurter Nationalversammlung tagte.

Im Anschluss ging es nach kurzer Verschnaufpause auf dem Hause der Badenia los zum Kommers. Verbändekommers, das heißt Aufeinandertreffen verschiedenster Korporationen; dass dies problemlos funktionieren kann, zeigte dieser Abend wieder ein mal. Gegen Mitte des Kommerses war es dann so weit, Günther Oettinger hielt seine Festrede. Sein Thema: „Quo vadis Europa?“. Der EU-Kommissar begann mit der aktuellen Flüchtlingssituation und warb für mehr Verständnis. Europa am Scheideweg sehend brachte er uns die Vorteile einer Europäischen Union nahe – die Währungsunion, Freizügigkeit, etc. – stellte aber auch die reine Notwendigkeit dar, dass die EU nötig sei, um global – in den Top 3 oder Top 4 – mitzuspielen. Kaum zu vergessen war auch seine Aufforderung in Deutschland weitaus friedensfördender zu agieren. Man solle nicht nur Autos exportieren, sondern müsse Frieden in die Welt bringen. Zeit genug über seine Worte nachzudenken war über den weiteren Verlauf des Kommers und während des Ausklangs noch genug.

Für den Sonntag hatten wir uns nichts vorgenommen. Wir blieben nur noch einige Stunden bei den Badenen adH, bevor wir uns schweren Kopfes wieder auf den Heimweg machten, um den zuhause gebliebenen Aktiven, von all dem was sie verpasst haben, zu berichten.